Weihnachten 2018

Einstimmung auf das Fest des Herrn

Instrumentalmusik, Theaterspiel, Gesang für Senioren und Schlaganfallgruppe

 

Mitterfelden. - Der Katholische Frauenbund und der Arbeitskreis Senioren der Pfarrei „Mariä Himmelfahrt“ hatten für die Senioren und die Selbsthilfegruppe Schlaganfallbetroffener BGL, eine gemeinsame Adventfeier vorbereitet. Das Programm wurde durch die Berg- und Sportfreunde Feldkirchen unter der Leitung von Elisabeth Kern sowie musikalisch durch den „Ainringer Vierg’sang“ gestaltet. Nach Kaffee und Kuchen griff Pfarrer Wernher Bien zur Gitarre und spielte mit Gudrun Rehrl (Querflöte) Weihnachtslieder, zu denen die Teilnehmer mit einstimmten.

 

Der Nachmittag im Pfarrzentrum „St. Severin“  war für die vielen Protagonisten, als auch für die Besucher kurzweilig. In seiner Begrüßungsansprache am Nachmittag sagte Hausherr Pfarrer Wernher Bien: „Schee, dass sie alle das sind zum Senioren- und Pfarreiadvent, der von den Berg- und Sportfreunde gestaltet wird, wir haben schon wunderbare Engerl gesehen, und freuen uns auf den Ainringer Viergsang.“ Alle festlich adventlich eingedeckten Tische waren besetzt und einige der Besucher nahmen auf Bänken Platz, um die Mitwirkenden im Sitzen betrachten zu können.

Neben den Senioren der Pfarrei „Mariä Himmelfahrt“ war die Schlaganfallgruppe Berchtesgadener Land mit ihrer Leiterin Monika Herbst zugegen.

Den Auftakt machte instrumental der Ainringer Vierg’sang in der Besetzung Richard Dusch (Kontrabass), Christian Hofhans (Trompete), Thomas Moka (Diatonische), Kathrin Hofhans (Klarinette) und Sonja Mittermaier-Moka mit dem Stück „Drei Weihnachtslandler“. Die Flötenmädchen der Berg- und Sportfreunde Feldkirchen Helena Schirmer, Luisa Michelmann, Maria Reischl, Christina Reischl, Pauline und Amelie Frey spielten das Stück „Leichter Walzer“ und das Duo Kathrin und Christian Hofhans sang unter Gitarrenbegleitung das Lied „Maria, ach verzeih‘ mir“.

Die Mädchen speilten mit ihren Flöten das bekannte Weihnachtslied „Ihr Kinderlein kommet, o kommet doch all“ und Richard Dusch, Thomas Moka und Sonja Mittermaier-Moka intonierten mit ihren Instrumenten die „Waldhäusl-Polka“.

„Irgendwie und sowieso „ diese Melodie von Haindling spielte der Ainringer Viergsang, wobei hier ein Xylophon zum Einsatz kam.

Elisabeth Kern und Daniela Reischl hatten mit den Kindern der Berg- und Sportfreunde neben Instrumentalstücken und Liedern auch ein Theaterstück mit dem Titel „ Wie Gott auf die Welt kommt“ einstudiert.

Jule Grießer las die erklärenden Texte und Maria Reischl als Engel hatte die größte Sprechrolle, die sie souverän meisterte. Es war keine so heile Welt, mehrere Buben schubsten einen andren Buben, der zu Fall kam und danach wollte, dass Gott die Übeltäter bestrafe.

Der Engel befragte „Passanten“, ob sie wüssten, wo Gott auf die Welt komme. Unterschiedliche Antworten folgten. Dazwischen spielte Lukas Rauscher mit seiner Ziach ein getragenes Stückl.

Unter Gitarrenbegleitung von Elisabeth Kern sangen die Kinder ein Sternenlied. Danach war in kurzer Form die Geschichte von Kaiser Augustus zu hören, der den Befehl erließ, die Leute müssten sich in Steuerlisten eintragen.

Joseph und Maria machten sich auf den Weg von Nazareth nach Betlehem. „Mitten in der Nacht“ war von dem Kinderchor dann zu hören. Die Szene der Herbergssuche wurde kurz dargestellt. Schließlich hatten Maria (Luisa Michelmann) und Joseph (Laura Michelmann) ihren Platz im Stall gefunden und das Jesukind wurde geboren.

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