Weltbekanntes Echo

begeistert Ausflugsgruppe

 

Unter dem Motto nicht in die Ferne schweifen, denn das Gute liegt so nah, starteten bei schönstem Sommerwetter  37 Behinderte und Angehörige zum weltbekannten Königssee. Herr Albin Böhm besorgte von der Gemeinde Schönau eine Zufahrtsgenehmigung für den Bus bis zur Schiffsanlegestelle. Die gebehinderten Mitglieder waren für diesen Luxus sehr dankbar.

Mit Hilfe des überaus freundlichen Personals der Schifffahrt waren wir alle schnell auf dem  reservierten Boot.3 Rollstühle samt Insassen  und etliche Rollatoren.

Dann ging es im Tempo von 20 km/h Richtung Bartholomä. Während der ruhigen Fahrt erfuhren wir, dass der Königssee ein langgestreckter Gebirgssee im Landkreis Berchtesgadener Land  im Südosten Bayerns ist und zur Gemeinde Schönau gehört .Er liegt am östlichen Fuß des Watzmanns und wird im Wesentlichen durch den- vom südöstlich gelegenen Obersee kommenden Saletbach gespeist. Da der Königssee zwischen steilen Berghängen eingebettet ist, wird er als fjordartig beschrieben, er gilt hinsichtlich der Wasserqualität als einer der saubersten Seen Deutschlands.Der See ist 7.700.m lang und1.700m breitund hat eine Tiefe von 190 m.

Nach diesen interessanten Ausführungen bekamen wir natürlich noch das weltbekannte Echo zu hören.

In Bartholomä war unter Schatten spendenden Bäumen für unsere Reisegruppe reserviert.Nach der Mittagspause war freie Zeit für Unternehmungen, z.B. Besichtigung der Kirche oder ein kurzer Spaziergang zum Wasser:

Müde aber mit vielen positiven Eindrücken traten wir die Heimfahrt an. Ein Zitat von Kurt Tucholsky: Reisen ist die Sehnsucht nach dem Leben. Diese Sehnsucht hatten wir mit dieser Fahrt befriedigt. Alle waren sich einig, es war ein wunderschöner Ausflug in der näheren Heimat. Danke sagen wir alle bei unserem  Betreuer Hans Vocklinger der Rot-Kreuz-Bereitschaft Ainring.  Er begleitet die Schlaganfallgruppe seit ihrer Gründung 1994 ehrenamtlich   bei ihren Ausflügen.

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